Die Erfindung des Rades revolutionierte die Welt. Die Entwicklung erfolgte in mehreren Schritten: von den Anfängen in Ägypten bis zur Verfeinerung durch Bergleute in den Karpaten.
Anzahl-Laufzeit-Farben:
1:30min
Adressaten:
Allgemeinbildende Schule
Sachgebiete:
- Geschichte -> Geschichtliche Überblicke
- Geschichte -> Geschichtliche Überblicke -> Arbeit, Handwerk
- Geschichte -> Landes- und Regionalgeschichte
- Grundschule -> Sachkunde -> Grunderfahrungen aus Chemie, Physik und Technik
Inhalt Die Erfindung des Rades erfolgte wohl in mehreren Schritten. Mit Rollen geht es leichter, und Gegenstände über den Boden zu schleifen kostet Kraft. Das wussten schon die Ägypter. Nachteil der Technik: Ständig müssen Rollen von hinten nach vorne getragen werden. In Bergwerken unmöglich. Also wurden dort erstmals Rollen an Wagen fixiert. Das verringerte den Aufwand – aber der Rollwiderstand war im Schacht hoch. Die Rolle wurde in der Mitte etwas dünner gemacht: Das kommt schon in die Nähe von einer Achse. Aber um die Ecke zu fahren blieb schwierig: Das System war ja noch starr. Wahrscheinlich im 4. Jahrtausend v. Chr. in den Karpaten kamen Bergleute auf die Idee: Achse und Räder werden getrennt. In Kurven können Räder unterschiedlich schnell laufen, der Rollwiderstand sinkt erheblich. Diese Erfindung revolutionierte die Welt.
Serienbeschreibung Die Serie beinhaltet Videoclips der Sendereihe Terra X, welche unter der freien Lizenz CC BY 4.0. veröffentlicht wurden.
Anmerkungen
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