Schulporträt

Schulentwicklung

Eigenverantwortliche Schule (EVAS) - externe Evaluation
Eigenverantwortliche Schule und schulische Evaluation beschreibt eine Entwicklungsstrategie für alle Thüringer Schulen. Ziele sind, die Qualität schulischer Arbeit systematisch zu sichern und zu entwickeln, Schule als Lern- und Lebensraum zu entfalten sowie bei Schülern die Freude für lebenslanges Lernen zu fördern. Auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse formuliert und konkretisiert jede Schule ihre Ziele und Vorhaben für die künftige Arbeit. Diese werden in einer abrechenbaren Zielvereinbarung mit dem Staatlichen Schulamt verbindlich festgelegt. Schulen, die im Evaluationszeitraum entsprechende Entwicklungsfortschritte nachweisen können, erhalten seit dem Schuljahr 2012/13 einen Entwicklungsbonus zur Motivation und Würdigung ihrer Leistungen.

Erstbesuch am: 30.09.2008
Wiederholungsbesuch am: 01.12.2015
Auszeichnung mit Entwicklungsbonus am: 08.10.2015
Abschluss Zielvereinbarung am: 01.07.2015

Schwerpunkte unserer Schulentwicklung
Schulklima und Schulkultur
- Teilnahme an regionalen und überregionalen Wettbewerben
- Schultraditionen und -bräuche
- Projekte
Beteiligte: Kollegium
Kooperation und Kommunikation
Kooperationsvereinbarung mit den umliegenden Kindergärten seit Schuljahr 2009/2010
Beteiligte: Steuergruppe, Kollegium
Lehren und Lernen
Jahrgangsgemischte Lerngruppen lernen in der Schuleingangsphase in allen Fächern zusammen. Wöchentlich finden jeweils 2 Kursstunden in Ma und De statt
Lehren und Lernen
Die Kinder der Schuleingangsphase arbeiten mit differenzierten Wochenplänen. In der Klasse 3 und 4 werden offene Lernformen weitergeführt.
Lehren und Lernen
Alle Schüler werden gemeinsam unterrichtet. Schüler mit sonderpädagogischen Gutachten sind thematisch und sozial in ihre Gruppe integriert.

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Letzte Änderung: 24.10.2018 18:42 Uhr

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Wirkungsqualitäten

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